Travelpussy.

Ich bin dein Second Hand Lover. Ruf mich an. Wähl meine Nummer. Höre meine Stimme. Auf Knopfdruck. Piep-Piep und ich bin da. Ich und meine Lust. Meine Leidenschaft. Wir stehen auf deiner Türschwelle. Ich, du und Lust und Leidenschaft. Ich komme zu dir, besuche dich und erwarte nur eins: nimm mich (bei der Hand), küsse mich, berühre mich, ficke mich. Bitte schweig. Sag kein Wort. Es passt nicht ins Bild von uns. Du musst nicht sagen dass du mich willst. Ich hör es an deiner Stimme. Wenn du mich anrufst. Der Unterton. Und wenn wir uns dann in die Arme schließen ist es als hätten sich zwei richtige Teile endlich ergänzt. Wir vergessen für die wenigen Stunden alles und tun, als ob es unsere letzten wären. Als ob es nur noch uns gäbe. Stillschweigend. Schweigend. Nicht still. Vergessen die anderen die uns sonst berühren. Von innen heraus. Vergessen uns und unsere Lust, die uns von innen verbrennt. Die wir nicht abschütteln können. Und dann, wenn du fertig bist, stell mich zurück an meinen Platz wie eine Puppe die nicht mehr gebraucht wird. Putz mich ab und alles ist wieder so wie vorher. Danke. Dein Second Hand Lover. Ruf mich an, wenn du mich brauchst. Wenn du mich willst.

Deichkind auf die Lauscher ist Ja zum Leben! Hört Deichkind! Gut so!

Mein Lebensretter!

Wie man an meinen letzten Einträgen leider Gottes erkennen kann - ächz, stöhn, heul, schnief, prust – gings mir mal wieder so richtig scheiße um es beim Namen zu nennen. Keine Umschreibungen und Spielereien. Hier kommt die nackte Wahrheit auf den Tisch oder auf (in) den Blog. Hingeknallt und her damit!

Aus diesem – wahrscheinlich meinem 5 875 471. – Tief rettete mich Börni – Betonung auf ööööhh.

(Kurz noch eine Backgroundinformation; seitdem ich ein Buch von J. Gray gelesen habe – er befasst sich mit Selbsthilfe- und Pädagogikbüchern die es auf die Bestsellerlisten geschafft haben – weiß ich, und diagnostiziere ich an mir selbst, dass die Launen und Stimmungen von Frauen wie Wellen sind. Mal geht es nach unten und dann wieder nach oben.

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.:i don’t have a gun:.

Ich bin wieder da. Und ich bin noch immer an die wunderschöne Rebecca vergeben, falls die letzten Einträge falsche Schlüße annehmen haben lassen. Meine Außenwelt ist praktisch noch unverändert und “in Ordnung” (oder wie auch immer man das bei so einer Chaotin aus Prinzip nennen will).

In meinem letzten Beitrag habe ich mysteriöserweise von irgendeinem letzten Auftritt geredet. Bühne, Publikum, zerschlissene Vorhänge. Ich habe Bilder im Kopf entstehen lassen die in meinem inneren aufleuchten. Bilder die mein inneres Auge beschäftigen und mir noch mehr Fragen aufgeben, als fähig zu beantworten bin. Wieso denke ich nur so etwas?

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hallo…?

Das Leben ist ein komisch relatives Ding, dass zu gewissen Punkten aus Wiederholungen unterschiedlichen Stärkegrades beststeht. Eines der Hauptmerkmale ist die Bewegung und davon, dass ich in den letzten 30 Tagen mehr bewegt wurde, als mein ganzes bisheriges Leben ist ein EMOtionales Merkmal. Ich habe in diesen letzten sagenumwogenen 30 Tagen öfters geheult, als bisher. Damit meine ich nicht nur die Tränen die einem über die Wangen rinnen, sondern auch gefühlte Tränen und Tränen der Freude. Es beinhaltet alle Tränen die auf und in mir geflossen sind. Eine wirklich bewegende Zeit. Ergo: Ich bin am Leben. (Ein Satz der in letzter Zeit zu oft gefallen ist)

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hello.

Es ist endlich wieder Zeit für mich mich hier zu melden. Endlich wieder. Wenn ich darüber nachdenke, habe ich wirklich verdammt lange nicht mehr geschrieben, meine innigsten Gedanken formuliert und artikuliert und nichts in Buchstaben, Sätze, Verse und Absätze gefasst und verfasst. Jetzt ist aber endlich wieder Zeit! It’s time to say: Hello!

Mein großes Gerede von “ich mache weiter (usw.)” war wohl wirklich nur ein heißes Blablah das wie der Tropfen auf dem heißen Stein verpufft ist. (So ähnlich wie meine Einträge im Blog verpufft sind. Auf nimmer wiedersehen. Ein paar einsame Luftparrtikel in der Luft die keine Gestalt, keinen Geist und keine Ideen annehmen). Mehr lesen »

 

 

# Ich werde nie Paris Hiltons beste Freundin.

Grausamkeit wird belohnt!

Ein weiterer Tag Schule ist hinter mir und die Sommerferien rücken immer näher. Unaufhörlich. Für die meisten Schüler wird das natürlich ein großer Grund zur Freude sein, doch bei Schülern (und Schülerinnen) die eher wie ich veranlagt sind und manch ein Fach vernachlässigt haben, bei denen kommt jetzt der letzte Endspurt und der ist meist ganz schön anstrengend, aber hey! Nichts das ich nicht auf die Reihe bekommen könnte, wenn ich mich wirklich anstrenge!

Aber nicht nur, dass ich nicht an meinen Fähigkeiten zweifle – was vorher schon öfters der Fall gewesen war.. hüstel, hüstel – ich habe jetzt auch noch eine Managerin aka Philosophin an meiner Seite die mich unterstützt und das ist wahrscheinlich mehr Glück als viele andere Schüler und Schülerinnen (in meiner Position) haben. Besonders ist natürlich, dass ich auch noch eine so umwerfende Freundin an meiner Seite habe und Freundinnen aus meiner Klasse, die mir auch helfen und mir jeden noch so kleinen »Schas« erklären, wenn ich einmal wieder mit meinen Fragen ankomme.

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