Mit dem feinen Geruch von Ungeziefer-Spray in der Nase möchte ich den Anfang [und das ende] einer Phobie beschreiben.

Es fing alles an.. mit einer fetten Spinne auf meinem Fensterbrett die ein großes Netz spann.. [neben meinem schreibtisch - mistvieh]. Okay… Ich konnte mit ihr Leben und da meine Mutter sie nicht beseitigte, musste ich es sowieso.

Also lebte ich mit [m]einer fetten, großen Spinne in meinem Raum [neben meinem schreibtisch!!!], aber es sollte noch schlimmer kommen.

Eines schönen Nachtes [häh?] schlief Anna bei mir und da sie ihr Gummiringerl verloren hatte, wollten wir zwischen dem Bett nachsehen, da es dort auch hätte sein können.. Alles klar. Taschenlampe her und schnell unter [und in] Staubschichten schauen. Und dann [omfg] war da ein noch größeres [!!!] Spinnennetz.

Puh, schnell Taschenlampe weg [wer sich für das einzelschicksal des gummiringerls interessiert; es war unter der decke...] und Verdrängung auf höchste Stufe eingeschaltet, aber das ist [leider] noch nicht das Ende.

Plötzlich kam so eine kleine Möchtegern-Spinne auf die Idee MICH terrorisieren zu müssen. Sie spann ihr Netz oberhalb meinem Bett. Bei dem anderen Netz galt die Regel aus den Augen aus dem Sinn, aber über meinem Bett? Das durfte nicht ignoriert werden [, weil großer angsthase bin]. Mutter kommt, tut das Netz weg. Und dan kam es leider so [im nachhinein "leider"], dass sie es sich ungefähr zwei Nächten noch einmal und danach noch einmal blicken ließ.
Meine Mutter hatte das Theater mittlerweile satt und so griff sie zum Ungeziefer-Spray. [Bzzz.. Bzzzz]. Weg. Ende gut alles gut?

[PS: Schweinchen Babe lebt!! Und danke dem Schwein!! Wunderschöner Satz aus Schweinchen Babe: Und so sollte die turbulente Nacht mit einem Anfang enden. ]

Musik, wie könnte es anders sein zum Thema passend; Mein rasend HerzIn Extremo

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