Tagesarchiv: Juli 25th, 2008

Ich bin untröstlich! Ach nein.. stimmt gar nicht. Wohl nur müde. Die Nacht (bzw. den frühen Morgen) mehr mit wachsein, als schlafend verbracht und so sitze ich hier. Die Turmuhr schlug 11 Uhr und ich könnte einschlafen. Zugleich herumhüpfen. Einzige bleibende Alternative; schlafend herumhüpfen.

Meinen Schlaf habe ich letzten Endes doch noch gefunden – wie immer – und dann aufgestanden, am Blog rumgewerkelt (unten bei den Sidebars, jetzt gefällts mir irgendwie besser) und dann fertig gemacht.

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Ich habe so etwas wie einen Schreibkater von gestern und werde hier und jetzt an dieser Stelle nichts schreiben. Denkt euch einfach euren eigenen Teil. Weil nicht wirklich etwas geschrieben wird, gibts noch ein tolles Lied von mir.

Das Video gibts, weil das Orginale so mau ist. Aber das find ich auch ur cool. Ich finde die Haare genial – harr, harr.

Ich habe heute beschlossen, zwei meiner Lieblingsgedichte aus fremder Feder hineinzustellen. Die Beiden, Hermann Jandl und Erich Kästner, haben, aber nicht nur wenige wirklich sehr gute geschrieben. Nein. Ich empfehle euch, einmal mehrere von ihnen zu lesen, denn fast nichts verleitet besser zum Nachdenken, als ein gutes Gedicht (Kästners wohl eher ein Epigramm, wie auf dem Einband geschrieben steht). Sie können aber auch schrecklich zum Lachen bringen. Von dem richtigen Menschen auch zum Weinen. Leute, lest Gedichte! Weniges kann so schrecklich schön sein.

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Ich hatte wohl gestern einen sehr musischen Tag (es fiel genauer gesagt wohl schon eher auf heute, in der Nacht..) und möchte heute auch ausnahmsweise zwei meiner Gedichte hineinstellen. Ja. Ich muss noch fiel lernen, das weiß ich selber und .. wahrscheinlich noch viel, viel [...] mehr lernen, aber es wird schon werden mit der Zeit.

Ein merkwürdiges Gedicht und ein… wahrscheinlich trauriges Gedicht, dem erst im Nachhinein der letzte Vers geschenkt wurde. Jetzt trägt es wohl Hoffnung in sich.

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