Ich habe gestern ein bisschen darüber philosophiert wie sich die Beweggründe verschieben können. Das Beispiel war mein Blondinenwitz-Blog. Wie war es früher vor mehr als einem Jahr und wie ist es heute…? Der Unterschied könnte wirklich kaum größer sein. Der Blog wurde einer ehemaligen Freundin zu Liebe angefangen, da ich sie mit alltäglichen Häppchen aus meinem Leben mir näher bringen wollte. Er entwickelte sich und ich fand meine Art und Weise zu schreiben. (Wem es gefällt oder nicht ist eben weiterhin Geschmackssache.) Anfangs schrieb ich am meisten Beschreibungen von meinem Tag und dann hin und wieder warf ich Gedanken – und Wortspiele dazwischen. Ich schreib nur für mich und eben diese ehemalige Freundin. Wie ist das heute? Heute schreibe ich nur noch um zu schreiben, selten für mich, sondern einfach nur, wenn ich mir denke, ich könnte einmal wieder etwas Lesenswertes von mir geben. Ich denke, dass es niemanden mehr gibt, der an diesem kleinen versifften Blog hängt und wenn dann nur noch wegen mir und nicht wegen dem was ich schreibe (oder wie ich es schreibe). Blaah!
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Neue Angebote aus Wien, ganz frisch
Wer hat an der Uhr gedreht?
[Iss mich, Trink mich]
iss mich, trink mich
ich habe durst
nach längst vergangenem dir
bitte
hier
und jetzt
3 Kommentare
Ich lese hier immer noch, Es ist andesrs als früher, als du den blog noch für eine eine freundin schriebst. Ich bin nur noch ein stiller beobachter.jemand der will. dass es dir gut geht.
viel glück meine große, kleine
Hey! Isabella, ich lese deinen Blog regelmäßig. ZIch freu mich immer wieder wenn du was neues geschrieben hast u! Also weiter so! Lg Franziska
Ich schau immer wieder mal rein – wir kennen uns nicht, aber ich schau, wie es anderen so geht…