Hinter dem Türchen des 10.Dezembers befindet sich dieses Mal ein Rätsel. Lass die Gedanken schweifen und werde zum Querdenker…
Das Licht ging aus. Die Musik ging aus. Er fiel. Es war Mord.
Hinter dem Türchen des 10.Dezembers befindet sich dieses Mal ein Rätsel. Lass die Gedanken schweifen und werde zum Querdenker…
Das Licht ging aus. Die Musik ging aus. Er fiel. Es war Mord.
Hinter dem Türchen des 9.Dezembers befindet sich der Schlüssel zu einem Tor, das du betreten kannst, wenn du willst. Es handelt sich um einen Song – du hast die Qual der Wahl und darfst zwischen zwei Songs wählen – und dann schließt du deine Augen und begibst dich auf eine Reise ins Nirvana. Lass dich von deinen Gedanken treiben und unterbreche sie auf keinen Fall. Was denkst du? Was fühlst du? Spürst du dein Herz bis in die Fingerspitzen schlagen?
…
Es gibt ein Problem. Ich kann die beiden Songs leider nicht hochladen und es war mir auch nicht möglich sie auf youtube zu finden. Es ist mir leider unmöglich euch mit musikalischer Untermalung in die Tiefen eurer Seele zu schicken, aber ich bitte euch es trotzdem zu tun. Setzt euch ruhig in den Sessel, schließt eure Augen und lasst euch treiben, konzentriert euch aber auf was ihr seht und spürt. Ihr seid eine kleine Version eurer selbst und fliegt in eurer Seele umher. Was seht ihr? Was denkt ihr? Aber geht nicht verloren…
Hier öffnet sich nun endlich das Türchen für den 6.Dezember. Besser spät als nie will ich hoffen. Hinter dem Türchen verbirgt sich eine Geschichte, die vielleicht auch von euch Besitz ergreifen wird. Ich habe versucht die Geschichte zu einem Lied (Setting Sun) zu schreiben, doch es ist mir nicht gelungen. Es hat sich ganz alleine weiterentwickelt. Viel Spaß beim Lesen.
Eine Million verschiedene Lichter tanzten mit den eine Million Körpern um die Wette, die sich anscheinend verlieren wollten im Nichts oder auch nur im Licht. Gesichter, eines ausgelassener als das andere bewegten sich wippend auf und ab, doch genau sie hatte ich aus den Augen verloren. Vergebens suchte ich ihren blonden Schopf, ihre blauen Augen in der Menge, denn so viel gab es zu sehen, aber nicht ihre Augen die mich durchleuchteten, mich versöhnten mit der Welt. Ich bewegte mich vorsichtig durch die Masse, spürte die Erregtheit die von jedem Körper ausging und die unbändige Hitze. Die Lichter wurden hell, wieder dunkel. Von einer Farbe zur anderen glitten sie hinüber wie ich immer mehr in eine Welt in der es weder Traum noch Realität gab, glitt. Immer wieder ließen mich die Lichter die verschiedensten Momentaufnahmen aufnehmen, doch mein Gehirn speicherte nichts. Es suchte nur nach ihrem Gesicht. Ihren erlösenden Augen. Den Haaren. Nach ihr und wie sie mich aufspürte, wo ich doch immer gedacht hatte, es gab nicht mehr viel. Wo war sie?
Ich arbeite noch immer eifrig an dem gestrigen Türchen – dem Sechsten -, aber ich kann das heutige schon hineinstellen. Es handelt sich wieder um einen Song der die sonntägliche Laune (von mir) wirklich perfekt beschreibt. Für das waking up ist es schon zu spät, aber um den Song zu genießen wird es nie zu spät sein. Hier ist er; (Video homemade, aber echt gut, wie ich finde)
Das Türchen für Freitag öffnet sich langsam und hinter ihm verbirgt sich ein Foto. Bewegt zum Nachdenken und Träumen. Besonders für Stadt- und Menschenliebende (oder Hassende…?) wie mich.

[Quelle: Entnommen von hier]
So, ich bin jetzt einmal dabei die letzten Tage nachzuholen, denn ich bin einfach nicht mehr wirklich zum PC gekommen und die Türen sind verschlossen geblieben, obwohl sie das nicht hätten bleiben sollen. Zeit nachzuholen.
Einmal das Türchen für den 4.Dezember. Hinter ihm verbirgt sich eine Musikgruppe, wenn man es denn so sagen kann; Die Chemicalbrothers mit dem Song The Golden Path. Es ist ein Song der zum Nachdenken bewegen kann („How and why did I die?“).
Lyrics hier.
Dezember, Dezember. Sogar der Zweite ist schon hier (im Hier und Jetzt) und nun öffnet sich das nächste Türchen. Hinter ihm verbirgt sich ein Gedicht Hermann Jandls mit dem Namen „Liebe„, denn Dezember ist doch die Zeit der Besinnklichkeit und da passt ein solches Gedicht doch gut. Oder?
liebe deinen nächsten
wie dich selbst
dachte
der selbstmordkandidat
im kreise
seiner lieben
Dezember ist ja ins Land gezogen, hat mir meinen liebsten November streitig gemacht, und so habe ich mir gedacht, dass ich so etwas wie einen Blog-Adventskalender machen will für all jene, die wie ich, keinen Adventskalender haben bzw. einmal einen etwas ausgefalleneren „öffnen“ wollen. Türchen 1 wurde soeben geöffnet.

Frohen Dezember wünsche ich euch!
Jedes Wort wie ein Messerhieb hat gehiebt und dann gesiegt. Ein Streit wie immer. Muss so sein, doch wieder bei dem einen Punkt, dass man eines muss und das ist sterben. Stirb an einem anderen Tag. Würde das etwas ändern, wenn es zu ändern wäre? Zum Glück ist es das nicht, aber was ist schon Glück? Eine verdammt persönliche Sache. Wie die Glücklichkeit. Glücklich sein ist das Ziel, doch wenn zu tief gezielt wird, fällt auch das schwer. Doch niemand hat behauptet, dass es leicht sei. Außer vielleicht die-Welt-ist-so-schön-Mütter, doch ich glaube nicht an diese Welt. Wenn schon dann an meine Welt, meine Weltanschauung. Will mit meinen Augen sehen, wie die Dinge sind. Keine Medienmanipulation. Oder doch? Wohl eher doch, denn ohne Medien kaum Wissen, möchte man meinen. Frau wahrscheinlich auch. Man sagt, dass jedes Ende auch ein Anfang sei, doch Menschen sagen viel. Willst du dich von etwas trennen, musst du es verbrennen. Sagt Rammstein. Ich sage besser Gute Nacht und hoffe, dass diese Nacht besser sein wird als die heutige Nacht. Grausam. Alpgeträumt. Danach seidige Haut genossen. Telefonat. Werde ich wohl seidige Haut genießen?
(Mein Telefon ist mein Pseudo-Herz.)