Glänzglatzenköpfe strampeln sich am Laufband die Zeit vom Körper, der in jeder Sekunde so ein bisschen mehr stirbt. Gestern das erste Mal Wiens normalen nächtlichen Wahnsinn mithilfe von Pixelgeräten versucht einzufangen, doch es scheint ein schweres Unterfangen zu sein. Schwer einzufangen wie ich die – meine – Welt sehe. Vielleicht stelle ich mal probeweise Bilder auf den Blog, aber versprochen wird hier nichts, denn wir sind hier nicht in der Mädchenschule.
Die Stadt breeeeennnnnnnnnnnntt!!! AAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHH!!