Tagarchiv: Hass

Gerade liege ich in meinem Bett und weiß, dass der Schlaf so weit von mir entfernt ist wie die Welt vom Frieden. Sehr weit also. Meine Gedanken sind im Augenblick nicht zu bändigen, die Wellen die mein Gefühlszustand geschlagen hat, wollen sich nicht glätten. Ich liege da, sehe an meine Decke und weiß, dass ich hier in meinem Bett liege wie es gerade in diesem Moment auch noch Millionen von anderen Menschen tun. Was auch immer sie tun. Was auch immer mit wem, wie… Never mind! Eines sagt mir das. I’ll never walk alone. Never. Ein paar von diesen Menschen die auch in ihren Betten liegen sind welche die ich kenne. Ob ich sie vermisse steht nicht zur Debatte. Ob ich Dinge bereue oder sie noch einmal von vorne probieren oder sie verändern wollen würde. Alles so egal. Ich lebe hier und jetzt. Ich liege hier und jetzt, atme meine Atemzüge, schreibe meine Wörter, meine Dinge, meine Gedanken und das vielleicht neu. Auf eine Art und Weise wie ich sie nie getan hätte, wenn die Karten anders gelegt worden wären, von der ehrenwerten Fortuna. Auf eine schöne Zukunft. Gute Nacht, Leute da draußen.

Ich habe schon viel durchgemacht.

Ein Satz den ich einfach einmal so stehen lassen kann und es ist ein Satz den mir so auch jeder glauben wird. Ob man mich nun persönlich kennt oder ob man sich schon durch ein paar Einträge gelesen hat.

Ich habe schon viel durchgemacht. Und es geht mir gut. Ich bin total glücklich. Ich wage sogar zu sagen, dass ich glücklicher bin, als ich es je zuvor war. Und um ehrlich zu sein hat es mein Leben momentan in sich. Es hält viele Verwirrungen, Verirrungen und Pannen für mich bereit, doch ich habe Wichtiges für mein Leben begriffen und nun habe ich beschlossen mein Leben und Leiden bis hin zur Wandlung des Glücks dazu zu benutzen, um Anderen vielleicht zu helfen.

Ich habe so viel getan, viel erreicht und viel begriffen und deswegen möchte ich mein Wissen und meine Erfahrung in Form von Beiträgen festhalten. Einfach um anderen Menschen so einen harten Weg zu ersparen. Oder zumindest um ein Gefühl der Wiedererkennung spüren zu lassen oder mir selber zu verdeutlichen was ich alles gelernt habe. Was ich noch verbessern kann an mir und meinem Denken. Auch wenn es nur Kleinigkeiten sind, die ich auf den Weg geben kann; es handelt sich um Lektionen die ich manchmal auf hartem Weg lernen musste. Ich werde auch möglichst offen und ehrlich sein.

Für wen meine (Über-)Lebenstipps nichts sind; ich werde die Einträge alle kennzeichnen, denn meine „normalen“ Einträge werde ich weiterhin schreiben. Nur ab und an wird sich vielleicht ein Self-Help-Eintrag daruntermischen.

Isabella

»Das Mädchen, dass mir das Hassen lehrte….«

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Gerade im Moment sitze ich im Warmen auf meinem Lieblingsplatz, höre einen echt guten Song (hier) mit Kopfhörern (weil ich mich so der Musik näher fühle) und ich bin ganz entspannt. Das hätte bei mir wohl niemand erwartet, wenn man mich vor wenigen Stunden erlebt hat, denn ich hatte so etwas wie einen Auszucker.

Allgemein kann man von mir sagen, dass ich ein relativ ruhiger Mensch bin. Mich wütend zu machen ist echt schwer. Eher kehre ich alle Wut gegen mich selbst oder versuche die Schuld in mir zu finden. Hass auszudrücken oder Verachtung gegenüber anderen Menschen fällt mir meistens echt schwer.

Gestern hatte es echt in sich. Es war einfach zu viel auf einmal. Zu viele Gedanken. Zu Viele Sorgen. Zu viele Zweifel. Zu viel Menschsein eben. Folglich war ich heute eine wandelnde Zeitbombe. Ich hatte nicht sehr lange geschlafen (wie es in letzter Zeit leider öfters ist), war nicht besonders ausgeruht, hatte irgendwie Zweifel, die Worte von gestern schwirrten mir noch im Kopf herum und ich wollte alles, nur nicht den Auslöser der ganzen Miserie sehen. Alles nur keine nervigen Stunden verbringen. Einfach schnell den Tag hinter mich bringen, doch wie das nun mal so ist kam es ganz anders.

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Ich habe Recht gehabt. Ich habe Recht behalten, doch wie stehe ich da? Ich, die Lügnerin? Ich, die „Spaßbremse“, wie du mich nanntest. Ich, die mit den uncoolen Freunden die nichts erreicht haben im Leben und die nicht halb so witzig sind wie deine coolen Freunde. Wie sehr ich schreien hasse. Wie sehr ich dich gerade im Moment hasse ist unglaublich. Wie sehr ich es hasse angeschrieen zu werden und auch den Reflex sofort zurückzuschreien. Wie sehr ich es hasse mir diese dummen Fragen zu stellen, obwohl ich weiß, dass ich keine Schuld habe. Nicht an der Sache an sich sondern nur daran, dass es so tief geworden  ist. Ein Tiefschlag. Ein Zweiter. Der Meister der Tiefschläge. Und ich, wie ich darauf eingestiegen bin. Typisch Frau? Typisch Ich. Genau das, dass ich nicht sein wollte. NIE sein wollte. Wie stehe ich jetzt da? Ich, wo ich dich angelogen habe. Ich, wo ich von Anfang an Recht hatte. Wo ich geschrieen habe, wie ich es nicht tun wollte. Ich wünschte, ich wüsste es. LÜGE = WAHRHEIT. (← alter aber guter Eintrag der zum Nachdenken anregen kann)

(PS: Es geht mir gut, falls da jetzt irgendwie Zweifel bestehen sollte. Musste es nur von der Seele schreiben und – omg – ich sehe es positiv!)

»Me, the depressive Motherfucker.«

Heute habe ich etwas getan, dass ich schon länger nicht mehr getan habe. Ich habe einfach nur geschrieben. Geschrieben, geschrieben, geschrieben. Ganz ohne Hintergedanken (und Vordergedanken). Einfach nur geschrieben. Und da habe ich Dinge ans Licht geholt in meinem einsamen Monolog und ich denke ich sollte wieder schreiben. Einfach nur schreiben was ich sowieso nicht aussprechen kann.

Wo sind diese negativen Gefühle geblieben? Die Einsamkeit? Das Gefühl nicht lebensfähig zu sein und eines Tages verbannt zu werden aus der Gesellschaft, die irgendwie nicht für mich geschaffen zu sein scheint. Stimmt ja. Sie ist nicht nicht für mich geschaffen. Es sieht einfach nur so aus, als wäre ich nicht für sie geschaffen. Ich mit meinen vielen Ecken. Und Kanten. Schubladenuntauglich und überhaupt untauglich.

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Mein Traum-Projekt ist zu Ende. Nun zur Erklärung von ihm.

Das Projekt war in 7 Träume gegliedert bei denen 2 das Außenleben/die Außenwelt darstellten (Nur ein Tier, Komm doch), 4 das Innenleben skizzierten (Die Fremde, Seelenheil, Badezimmerspielchen) und ein Traum der das absolute Ende, des „Albtraums Ende“, darstellte. Geträumt wurden diese (wirren?) Träume von einer Frau deren Innenleben immer mehr aus dem Gleichgewicht kommt.

Außenleben/Außenwelt:

Nur ein Tier; Die Protagonistin deren Namen man nicht erfährt, kann noch Unterschiede zwischen Traum und Wirklichkeit feststellen und es gibt noch Szenenwechsel, was das Ganze noch traumtypischer macht. Man merkt, dass eine Zerissenheit zwischen der Blondine und Jesus herrscht was sich auch noch zusätzlich im Titel „Nur ein Tier“ wiederspiegelt und auf den Song Tier von Rammstein hinweist. Der Schrei der Blondine weist darauf hin, dass etwas ganz und gar nicht stimmt, aber noch sind Jesus und sie ihr gut gewillt. Sie verhalten sich zwar sehr kryptisch (traumhaft), aber es gibt keine Angriffe/Übergriffe.

Komm doch; Die Protagonistin wendet sich gegen das, dass sie schon kennt (den Nebelwald) und als sie zu ihm zurückkommt, stösst er sie ab. Den Titel bzw. den Ruf Jesus’ kann man als eine Doppeldeutigkeit auffassen, die auf ein sexuelles Verhältnis oder eine sexuelle Anziehungskraft zu Jesus hinweisen bzw. nach einem Wunsch nach mehr/etwas. Sie überlegt, ob sie sich ihm anschließen soll, ob sie tun soll was er von ihr will. Weiters hat sie erste Suizidgedanken, die durch den Einwurf „Das Leben ist schön“ nicht beiseite gewischt werden (im Gegenteil!). Der letzte Satz „Aber nicht für immer.“ deutet darauf hin, dass sie noch einmal (ein letztes Mal?) zum Nebelwald kommen/gelangen wird.

Noch konnte sie den Schauplatz verlassen wie sie wollte.

Innenleben:

Die Fremde; Dieser Traum zeigt das erste Mal mehr von ihrem Innenleben und deutet auf eine gewisse Zwiegespaltenheit (Paradoxie) hin. Die Frau hat zwei Seiten. Und wieder ist die Frage zwischen Leben und Tod. Der Spiegel, der das erste Mal auftaucht, könnte auf eine Verzerrung des Selbst- und Fremdbildes hindeuten. Der Titel weist darauf hin, dass ihr der glücklichere Traumteil fremder erscheint, als der unglückliche – Depression?

Seelenheil; Schon die Einleitung des neuen Traumes deutet auf Schlaflosigkeit und eventuell auch auf eine Verfolgung durch die komischen Träume hin. Die anfängliche Schilderung ihrer momentanen Gefühlslage zeigt, dass es kein inneres Gleichgewicht gibt und des öfteren Schwankungen zwischen glücklich und unglücklich (der Verdacht einer Depression erhärtet sich zunehmens). Das erste Mal tritt im Innenleben Jesus auf und das zeigt, dass Jesus mit einem inneren Problem, ja, sogar Kampf, zu tun haben könnte. Sie wendet sich das erste Mal gegen ihn und das obwohl er nichts (provizierendes) getan hat. Auch, dass sie nicht besonders erschrocken über die Verletzung ist, sie sogar ein bisschen bewundert, könnte auf Masochismus/Selbstverletzung hindeuten oder auf innere Narben, die noch nicht verheilt sind. Es könnte aber auch heißen, dass sie das erste Mal die Gefahr von Jesus erkennt und dass Handeln gegen ihn (ungeahnte) Konsequenzen haben kann. Man kann Traum und Wirklichkeit als Leser nicht mehr wirklich auseinanderhalten. Der Titel des Traumes kann daraug hindeuten, dass sie sich nach Seelenheil sehnt.

Badezimmerspielchen; Jesus wendet sich das erste Mal gegen sie und es scheint, als würde er ihren Suizidwunsch parodieren. Ihr ist nicht wohl bei dem Gedanken Jesus zu verlieren, obwohl ihre Gedanken auch zeigen, dass da kein engeres Verhältnis ist (sein darf?). Dass die Protagonistin lachend aufwacht könnte entweder darauf  hindeuten, dass sie sich mit dem Gedanken von Verlust eines Menschen bzw. Suizid abgefunden hat, aber auch, dass es die ersten Anzeichen Wahnsinns udnn Selbstkontrolle sein könnten. Der Titel verdeutlicht nur, dass Jesus mit ihr gespielt hat.

Herzeleid; Beide liegen nebeneinander im Bett und es kommt das erste Mal das Gefühl hoch, dass auch Gefühle wie Liebe im Spiel sein könnten, da sie seinen Körper erforscht. Dass die Protagonistin eine Beziehung zu ihrer Traumfigur aufgebaut hat, verdeutlicht noch zusätzlich, dass sie psychische Probleme hat. Man merkt, dass sie sich nach Liebe und Nähe Jesus’ sehnt, doch der liegt eiskalt (tot?) neben ihr und sie fühlt sich trotz der Nähe einsam, vergießt sogar eine Träne. Dem letzten Satz („Seine Hände um meine Hüften gelegt, sein Bein um meines geschlungen, schien er mich nicht loslassen zu wollen, nicht ahnend, dass ich mich immer weiter von ihm entfernte.„) kann man auch eine besondere Bedeutung zumessen, da klar wird, dass alles geplant war.Der Titel weist auf den Schmerz der Frau hin und kann ein Wink zu dem Rammsteinlied sein. So auch zu dem mittelalterlichen Namen Herzeloyde.

Des „Albtraums Ende“:

Lullaby; Der letzte Traum. Sie begeht nun endlich Selbstmord und träumt den letzten Träum während sie ihre letzten Atemzüge macht. Dramatisiert wird das Ganze durch die Schilderungen der Anstrengung die sie durchleiden muss und dass sie endlich bekommt nach was sie sich so sehnt; einen Kuss von ihrem Gebliebten (?) Jesus (oder das Ende von ihrem Leben).Ob es lediglich ein Abschiedskuss oder eine Erwiderung der Gefühle war, erfährt man nicht, aber durch seine traurige Frage scheint er die Zeit mit ihr genossen zu haben (, wenn er das auch nicht zeigen konnte). Es ist auch möglich, dass er eine Projektion einer realen Person ist und sie so damit abschließt oder so ihre Gefühle offenbart. Man bekommt das erste Mal einen Einblick in die reale Welt und man kann zum Beispiel Dank der kurzen Spiegel-Schilderung Parallelen zwischen den Träumen und der Protagonistin feststellen. Der Titel Lullaby bezieht sich auf das englische Wort lullaby das so viel wie Schlaflied oder Wiegenlied heißt. Man kann es so verstehen, dass sie endlich in den Schlaf gewiegt (geküsst?) wird nach dem sie sich so sehnt.

Die ganzen Feststellungen sind nur Überlegungen und bieten die Möglichkeit für eine Interpretation. Den Gedanken und Überlegungen sind natürlich keine Grenzen gesetzt und deswegen sehe ich meine „Erklärung“ eher als eine Überlegung und wie man es sehen kann. Ich habe all diese Träume nie geträumt und sie nur zu einer Geschichte zusammengesetzt. Es ist kein Wunschdenken (ich möchte nicht Selbstmord begehen!) und ich hoffe das Gelesene hat gefallen. Und wenn schon nicht gefallen, dann zumindest provoziert, geschockt oder nachdenklich gemacht.

(Für Sarah. Damit sie endlich wieder etwas zu lesen hat.)

Es war einmal ein Knall. Ja, ich denke der Traum fing mit einem Knall an.

Mein Gehirn war nicht fähig die Information zu verarbeiten die sich ihm unaufhörlich aufdrängte. Meine Augen schienen, als würden sie sich nie wieder schließen wollen. Mein Verstand schien auszusetzen. Ich starte Jesus an der zu meinen Füßen am Boden lag. Die Pistole in seiner Linken, Blutspritzer zu seiner Rechten und in der Mitte, zwischen seinen Augen, ein Loch, das nicht als solches erkennbar war. Ein roter Fleck aus dem immer mehr Blut strömte und quoll.

Ich wusste nicht was ich tun sollte, wie ich handeln sollte. Wie versteinert blieb ich stehen und starrte in die Augen die erbarmungslos ohne ein erkennbares Zeichen zurückstarrten, als wollten sie jedes Gefühl aus mir heraussaugen. Ich sah die Blutspritzer die sich auf den weißen Kacheln verteilten. Ich sah alles und auch nichts.

Wieso hatte er das getan?, fragte ich mich und wusste, dass er sich auch nicht dazu bequemen würde, mir zu antworten. Jesus. Tot. Nicht, dass ich an ihm gehangen wäre, nicht dass uns irgendetwas verband, aber da war etwas.

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Grüß mir das Sandmännchen, denn ich finde keinen Schlaf. Dafür finden die Träume mich.

Langsam öffnete ich meine Augen in dem Bett und wusste, dass es mir gut ging. Ich war weder zu müde noch zu wach, genau richtig. Nicht zu unglücklich und nicht zu glücklich. Alles wurde in einer perfekten Waagschale gehalten, die nichts aus dem Gleichgewicht zu bringen drohte. Kein messerscharfer Gedanke, der die Seifenblase des Glücks zum Platzen bringen konnte und auch kein unausgeglichenes Gefühl, dass das Fass zum Überlaufen bringen konnte. Alles schien seinen Platz zu haben in meinem Innenleben, alle Tassen poliert und im richtigen Schrank (alle!).

Vorsichtig ließ ich meine Beine über die Bettkante gleiten, stand mit leicht wakeligen – noch müden – Beinen auf und ging ins Bad, der erste Gang am Morgen, ein forschender Blick im Spiegel.  Plötzlich sah ich Jesus im Spiegelbild und meine Hand schien sich selbstständig zu machen, schlug wie von Sinnen auf das Spiegelglas ein.

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Ich hatte wieder einen Traum. In dem Traum erschien mir weder Jesus, noch die Blondine, keine Prinzesinnen und kein Schulkram.

Ich lag im Bett. Bettdecke, Bettbezug und Wände weiß und mein Kopf fühlte sich auch so an. Leer, hohl, wie mit Watte gefüllt. Überhaupt schien alles von einer unglaublichen Leere und Schwerelosigkeit ergriffen zu sein und ich fühte mich irgendwie verkartert. Nicht ganz da. Und trotzdem hatte alles seine Schwere, seinen zugeordneten Platz und auch sehr viel Volumen, Kraft, Masse. Es schien bedrückend und mich zugleich auch einsam machend.

Irgendetwas ärgerte mich und zugleich freute ich mich über die Klarheit des Gefühls, dass eiskalt durch meine Venen floss wie Verachtung die sich breitmachte in jeder noch so kleinen Verästelung. Langsam schlurfte ich ins Bad, der erste Gang am Morgen, ein forschender Blick in den Spiegel. Ich sehe eine Puppe mit leeren Augen, ohne Gefühl, tot.

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