Eminem
Eminem. Ein Name der einem jedem und einer jeden geläufig sein sollte. Sei es nun durch den damaligen Medienrummel, durch die Charts. Was auch immer man von ihm kennt; man kennt Eminem. Doch denkt man daran, was ihm alles angetan wurde, durch den Medienrummel? Wie schrecklich es war? Ein nie enden wollender Alptraum, der sich stark auf sein Privatleben auswirkte, es zerstörte und so habe ich beschlossen es nicht zu erwähnen. Unwichtig was er wann wie getan hat. Ich halte mich an Fakten.
Eminem (geborener Marshall Bruce Mathers III) wurde am 17. Oktober. 1972 in Missouri (St. Joseph) geboren. Sein Künstlername Eminem setzt sich aus seinen Initialien M&M zusammen, mit denen er anfangs an Freestyle-Batteln teilnahm und sich so Respekt in der Szene verschaffte, obwohl er weiß war. Heute ist er der weltweit bekannteste und erfolgreichste weiße Rapper Eminem.
Meine persönliche Stellung: Zu Eminem habe ich erst diese Woche wieder richtig zurückgefunden. Ich erinnere mich noch, dass ich letzte Woche in der Straßenbahn war und bei einem Jugendlichen durch die Kopfhörer einen Song von ihm gehört habe. Es hat sich in meinem Kopf festgesetzt und so kramte ich zu Hause meine CD von ihm (Encore) heraus und erst in dem Moment begriff ich, was er meinte. Ich hörte auf seine Texte, seine Worte und begriff endlich was er meinte. Was dahinter steckte. All der Schmerz, all die Erinnerungen und das ganze Verarbeiten konnte man förmlich herausspüren. All die Emotionen und was ihn eben ausmacht. Ich denke, dass man ihm einen gewissen Respekt entgegenbringt, ob man dem Genre nun zugewandt ist oder eher nicht. Wer einmal auf den Text, die Lyrics geachtet hat, erkennt diese unglaubliche Tiefe und die Emotion mit der er singt und deswegen ist auch er mein Weekly Hottie (und die Einzige Musik die ich im Moment höre).
Hier ist einer meiner Lieblingssong und auch einer derer, die besonders bekannt geworden sind. „Lose Yourself“. Ein Song der meine Einstellung änderte.
